Organisations- & Prozessoptimierung,
Präventivmediation und Projektmediation im Unternehmen

Systemsanalyse, Teambildung, Supervision, Präventivmediation,

Moderation, Projektmediation, Inhousemediation, Mediation

Präventivmaßnahmen

Unternehmen streben eine möglichst umfassende Regelung der Handlungen und Abläufe mit dem Ziel, die Qualität des Outputs zu sichern, an. Per Definition kann somit keine Irritation des Systems, keine Streitigkeit über den „richtigen Weg“ entstehen, wenn die Regeln eingehalten werden.

Trotzdem sind Systemirritationen, Konflikte in Unternehmen allgegenwärtig - insbesondere im Kontext mit Projektabwicklung.

Sie werden jedoch in der Regel Fehlleistungen einzelner zugeschrieben und als Ursache Unfähigkeit, die Nichtbeachtung der Regelungen oder eine „unangemessene“ Emotionen unterstellt.

Wenn systemtypische Ursachen von Konfliktpotenzialen erkannt und präventiv Maßnahmen vor der Eskalation gesetzt werden, kann die positive Energie von Konflikten genutzt und die Wahrscheinlichkeit von destruktiven Irritationen deutlich reduziert werden.

Aus – und Fortbildung

Sach- bzw. Fachkompetenz, das „Beherrschen des gefragten Handwerks“ ist für Teamarbeit alleine nicht ausreichend. Zusätzlich sind persönliche, sozialgruppenbezogene und organisationsbezogene Kompetenzen erforderlich, um ein optimales Ergebnis der Teamarbeit erzielen zu können.

Im Rahmen der Fortbildbildung oder eines Teambildungsprozesses werden die Kompetenzen der Teilnehmer für Teamarbeit, für die interne und externe Zusammenarbeit gestärkt bzw. vermittelt.

 

 

 

(Projekt-) Moderation & Projektmediation

Komplexe Themen, kontroversielle Ausgangslagen erfordern eine stringente Gesprächsführung. Die Konzentration auf die Inhalte konterkariert die konsequente Moderation. Die Leitung der Verhandlungen durch einen Moderator ohne Sachinteressen garantiert eine Ergebnisoptimierung. Die mediative Führung der Diskussionen, allenfalls eine nach den Grundsätzen der Mediation geführte Verhandlung ermöglicht die Interessensunterschiede zu einem Konsens zusammenzuführen.

Teambildung und Änderungsmanagement

Arbeitsgruppen unterliegen jedenfalls gruppendynamischen Prozessen. Insbesondere bei neu formierten Projektteams oder in geänderten Strukturen ist der Einfluss der Gruppendynamik bestimmend für das Agieren eines Teams. Um eine optimale Teambildung zu gewährleisten und einen rationellen Projektablauf auch durch optimale Kooperation der Gruppenmitglieder zu sichern, ist ein explizit durchgeführter Teambildungsprozess und eine Begleitung der Gruppe während des Projektes von größtem Vorteil.

Mediative Konfliktbearbeitung und Mediation

Konflikte sind unumgängliche Folgen von unterschiedlichen Interessen. Nicht die Anzahl der Konflikte, sondern der Umgang mit diesen bestimmt die Kompetenz eines Managers.
Mediative Konfliktbearbeitung ermöglicht einen fairen und insbesondere dadurch nachhaltigen Interessensausgleich.
Mediation ist bei Streitigkeiten aus der Geschäftstätigkeit aber auch bei innerbetrieblichen Konflikten als Alternative zu langwierigen und kostspieligen Gerichtsverfahren für nahezu alle Interessengegensätze einsetzbar.

Interventionsschwerpunkte

o   Analyse im Kontext systemimmanenter Konfliktpotenziale in Unternehmensstrukturen

o   Changemanagement mit Focus auf aufgabenbezogene operative und auf emotionsbezogene Aspekte

o   Organisationsberatung Schwerpunkt Projektorganisation in Linienorganisation

o   Moderation für Prozess- und Projektbesprechungen

o   Teambildungsprozesse für Linien– und Projektorganisation

o   Aus- und Fortbildung mit Schwerpunkt Kommunikation und Team Behaviour

     insbesondere mit dem Fokus auf die Reduzierung des Konfliktpotenzials

o   Mediative Interventionen in Projekten und Prozessen bzw. - in bereits eskalierten Fällen - Projektmediation

o   Mediative Moderation bzw. Mediation im Kontext der Geschäftstätigkeit

o   Mediative Intervention bzw. Mediation für Konfliktsituationen zwischen Abteilungen, Managern bzw. Mitarbeitern

o   Mediation im Kontext Lehrverhältnisse („Lehrlingsmediation“)